Archiv vom August, 2011:
Ist unsere unterschiedliche Sensibilität und Temperament?
Frage von efant: Ist unsere unterschiedliche Sensibilität und Temperament?
verantwortlich für ein den anderen nicht-verstehen-können?
Beste Antwort:
Answer by Remo
Nein, die unterschiedliche Einsicht bzw. Empathie ist dafür verantwortlich.
Jeder kann ja so sein wie er will. Solange er den anderen in seinem eigenen Sein versteht und akzeptiert dürfte es eigentlich keine Probleme geben.
Wenn man zum Beispiel einen Hund und sein Herrchen nimmt. Die sind nun wirklich grundverschieden was das Verhalten und die Lebensführung angeht. Aber da jeder den anderen zu nehmen weiß und auch der Hund genau erkennt, wie sein Herrchen tickt, kommt man in der Regel gut miteinander aus.
Kommt man nicht miteinander aus, liegt es meistens an der fehlenden Empatie des Herrchens.
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@Julia2011_ Schlafmangel macht mich etwas sensibel und unkonzentriert. Aber es ist nichts Akutes.
@Julia2011_ Schlafmangel macht mich etwas sensibel und unkonzentriert. Aber es ist nichts Akutes. – von dunkeltron (dunkeltron)
Menschliche Sensibilität – Liebsch Burkhard(Kein Porto)
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Menschliche Sensibilität von Burkhard Liebsch
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Sensibilität und Solidarität : Skizze einer dialogischen Ethik im Anschluss an L
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Wir müssen sensibel bleiben gegenüber Rassismus und Nationalismus
Die heutige Rede von Kommissionspräsident José Manuel Durão Barroso zur Lage der Union kommentiert der Vorsitzende der europäischen Linksfraktion GUE/NGL, Lothar Bisky: “Es gibt Bildungsferne Schichten unterschiedlicher Nationen und uns fehlen kluge Methoden um diesen zu helfen. Dadurch entsteht Rassismus. Wir müssen sensibel bleiben gegenüber Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Nationalismus in der Europäischen Union.”
Längere Einnahme von Cortison beim hypersensibelen und allergischem Hund!?
Frage von MrsFloppy: Längere Einnahme von Cortison beim hypersensibelen und allergischem Hund!?
Vor einiger Zeit stellte sich beim Tierarzt heraus das meine Schäferhündin hypersensibel ist und auch eine Hausstaubmilben- und Futtermilbenallergie hat.Seitdem bekommt sie Cortison damit sie sich nicht mehr so extrem kratzen muß.Ich versuche meine Wohnung so “steril” wie möglich zu halten und friere ihr Futter in einzelnen Portionen ein.
So weit,so gut…Sorgen mache ich mir hauptsächlich wegen der längeren Konsumierung des Cortisons.
Wenn ich es aber runterschraube oder absetze dann wird das gekratze und geschubbere von Ihr wieder viel schlimmer!
Kann mir jemand einen Tip geben wie ich um dieses Cortison herum kommen könnte?
Beste Antwort:
Answer by Alwin E
Such Dir einen anderen Tierarzt, der eine bessere Möglichkeit findet.
Ich bin ein Mensch, der mal Cortison nehmen musste, um mit einer Allergie klar zu kommen. Aber das kann nur ein kurzfristiges Mittel sein.
Für ein Haustier wird aber kein Arzt eine langfristige Hyposensibilisierung durchführen. Ein Hund lebt so im Durchschnitt 15 Jahre. Eine Katze etwas kürzer. Cortison schadet den Nieren, aber Dein Hund wird so oder so bald sterben. Da kannst Du nichts machen, und der Arzt auch nicht. Das Cortison hilft ihm nur, eine schöne Zeit zu haben, und das solltest Du einfach so akzeptieren.
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Schöne Sensibel Photos
Gute sensibel Photos:
Threat

Bild von h.koppdelaney
Horror
I’ve got the power to make you fear!
HKD
Ansichtssache
Thema Nr. 3
Was sind meine Ansichten über Angst und Bedrohung?
Als Kind fühlte ich mich ständig von Angst überwältigt und zu einem defensiven Verhalten genötigt. Die Angst vor den Konsequenzen meines Handelns ließ mich schnell angepasst und erwachsen werden.
Anpassung steckte mich in eine Zwangsjacke, die so eng geschnürt war, dass es lange Jahre brauchte, bis ich sie in ihren Details erkannte und sie dann auflösen konnte.
Mit zunehmender Durchdringung der Wurzeln und Strukturen der Angst und Bedrohung wurde das Unheimliche, Gewalttätige und Brutale immer lichter und ich erkannte, dass jene Quelle, die meine Angst verursacht, auch jene Quelle ist, die mir Schutz gewährt (die "eine" Gottheit).
Doch Schutz, Liebe, Zuneigung, Wärme wurden mir entzogen, wenn ich mein Verhalten nicht den gewünschten Normen (der Autorität) anpasste.
Sobald ich als Kind bei Tisch meine Ansichten ausdrücken wollte, wurde mir Stillsein befohlen. Mein Vater war Offizier gewesen und dann Unternehmer. Für ihn waren Ruhe und Ordnung die erste Bürgerpflicht.
Staatsgewalt droht jedem, der bestimmte Grenzen überschreitet. Und dort, wo der Staat nicht hinreicht, drohen göttliche Strafen. Moral, Ethik, Gewissen.
Innerpsychische Faktoren wurden bei mir aktiv und Selbstverurteilung sowie Selbstbestrafung lösten die äußeren Restriktionen ab.
Zu Beginn meines Lebens hatte ich Angst vor den Eltern, vor Lehrern und gewaltbereiten Mitschülern. Ich hatte Angst vor Friedhöfen, dunklen Wäldern und großen Tieren. Meine Zeit beim Militär war geprägt von der Angst vor Bestrafung. Allgemein fürchtete ich, mit den Anforderungen nicht zurechtzukommen.
Die Arbeit als Bauunternehmer und Immobilienhändler wuchs mir über den Kopf. Mir fehlte die Kraft, Menschen zu leiten, wie es mein Vater konnte und ich hatte Angst, ihn zu enttäuschen. Während einer wirtschaftlichen Krise verlor ich das finanzielle Gleichgewicht und ich musste meinen Vater bitten, mir zu helfen.
Ich war enttäuscht von mir. Meine Eltern hielten sich mit ihrer Kritik in Grenzen. Meine Angst zu Versagen hatte sich bestätigt. Träume, die mich in einer blamablen Situation zeigten, hatten mir schon Jahre zuvor immer Angst bereitet. Durch Angst gesetzte Grenzen entspringen meinem Inneren (der dunklen Seite der inneren Gottheit).
Als ich mich wirtschaftlich kleiner setzte und nun „nur“ noch als Antiquitätenhändler arbeitete, begann ich, mich mit Psychologie zu beschäftigen. Ich wollte ergründen, warum ich Ängste hatte, die ich in unterschiedlichster Ausprägung mehr oder minder stark spürte und teilweise auch unterdrückte.
Ich lernte viel über die Formen der Angst und über jene Menschen, die keine oder nur wenig Angst haben. Heute weiß ich, dass Mut aus einer Quelle gespeist wird, die ich A1 nenne. Diese Motivationskraft lässt Menschen zu todesmutigen Helden werden. Ich selbst spürte ein hohes Maß an Angst, reagierte für den Sohn eines Kämpfers viel zu sensibel und erschien meinem besorgten Vater als „lebensuntauglich“.
Diese von ihm meiner Mutter gegenüber ausgedrückte Sorge machte mir Angst. Ich wusste nicht wer ich war, wusste nicht, dass mein Innerstes das Gegenteil von jener Kraft war, die mein Vater verkörperte.
Wäre ich in einem Umfeld aufgewachsen, das Philosophie, Psychologie, Spiritualität oder Meditation schätzt, wäre kein Bruch zwischen meinem Selbstanspruch und meinem wahren Sein entstanden. Meinen Vater als Vorbild vor Augen fühlte ich die Angst vor seiner Herrschaft (Einschüchterung) und vor meinem Versagen.
Heute weiß ich, warum mich zahllose Ängste plagten, warum ich sie und mit welchen Mitteln ich sie unterdrückte oder vor mir leugnete. In einer Umgebung, die kämpferische Tugenden schätzt, entwickelt ein pazifistisch orientierter Mensch ganz spezifische Ängste. Zum Beispiel die Angst davor, Angst zu zeigen.
Mit zunehmender Aufklärung wurde der Strom meiner diversen Ängste immer geringer. Angst dient mir nun als feiner Seismograph und ich vermeide Situationen, die mir nicht bekömmlich sind. Beispielsweise meide ich Menschen, die mir aus ihrem unbewussten Muster heraus Angst bereiten. Egal wovor sie warnen und mich angeblich schützen wollen, ich lasse mich von ihren Weltuntergangsszenearien (Bedrohungen) nicht mehr ins Bockshorn jagen.
Wer stark von der Motivationskraft A1 beeinflusst und zu einem Herrscher wird, regiert instinktiv mit der Energie, andere Menschen einzuschüchtern und zu ängstigen. Kontrolle, Struktur, Grenzen, Recht, keine Gesellschaft die regiert wird, kommt ohne die Mittel von Macht, Drohungen und Angst aus.
Angst aber ist auch ein autonomer Faktor in meiner Psyche und es sind nicht nur Menschen oder Situationen im Außen, die Angst in mir auslösen.
Mit Angst übe ich Selbstkontrolle aus. Ich bin manchem erotischen Abenteuer fern geblieben, weil ich mich vor unerwünschter Vaterschaft oder Geschlechtskrankheiten fürchtete.
Angst versteckt sich überall. Es erscheint mir sehr sinnvoll, die Ecken und Winkel auszuleuchten, in denen sie gewöhnlich hockt, vor allem dann, wenn sie in einer gewissen Lebensphase überhand genommen hat und nicht mit dem Mut in Balance steht.
Wenn es an Mut (A1) fehlt, regiert die Angst (B1). Regiert der Übermut, mangelt es an Vorsicht. In der Mitte liegt das Glück. Es gehört Mut dazu, die Angst zu akzeptieren.
HKD
Digital Art – own resources
HKD
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Sledge Hammer – Schlampe
Sledge zeigt all sein Einfühlungsvermögen.
sensibel restauriertes Fachwerkhaus aus dem 1600 Jahrhundert – Bauernhaus in Schönbach – ObjNr: 8894-095 Das im 1600 Jahrhundert errichtete Fachwerkhaus, wurde in den letzten Jahren mit viel Liebe und Fachkenntnis nach historischen Unterlagen restauriert.Der Innen- bereich ist entkernt und mit Leichtbauwänden verkleidet.Das Erdgeschoss ist mit neuem Estrich ausgegossen, wobei entlang der Wände Kabelkanäle gezogen wurden. Das Kellergewölbe eignet sich wunderbar für die Einrichtung eines Weinkellers usw. Aus den Fenstern im Giebel,hat man einen traumhaft schönen Blick über den Ort und auf den historischen Markt. Geeignet ist das Haus für große Familien, Künstler aber auch als Wohn- und Geschäftshaus.
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Q&A: Fängt man nach einem Rauchstop häufig an sehr sensibel auf Gerüche zu reagieren?
Frage von rockedsoulmate: Fängt man nach einem Rauchstop häufig an sehr sensibel auf Gerüche zu reagieren?
Welche der Faktoren können noch dazu beitragen, dass ich alles unangenehm riechend finde? Ich hab ne Krankheit, irgendwas Magen-Darm-technisches. Ich benutze keine shampoos oder deos.. ( jaja, sehr witzig^^, aber das tue ich seid nem Jahr nicht mehr und auf Nachfrage wurde mir bestätigt, dass ich nicht unangenehm rieche. hm ) Jedenfalls hab ich vor ca. 14 Tagen mit dem rauchen aufgehört und hab das Gefühl mein Körper sondert irgendwelche langfristigen Schadstoffe aus. Kann das sein oder ist nur meine Wahrnehmung anders geworden? Vielen Dank.
Beste Antwort:
Answer by redzakk
Deine Wahrnehmung verändert sich tatsächlich. Deine Geschmacks- und Geruchsnerven werden nicht mehr vom Qualm “vergewaltigt”. Du solltest dennoch ernsthaft über die Benutzung von Körper Reinigungsmitteln nachdenken. Ganz ohne geht es ausserhalb der Natur nicht!
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